Schweizer Jungparteien sagen
Nein zur Kündigungsinitiative.

Die Kündigungsinitiative ist extrem und gefährlich: Sie ist ein Frontalangriff nicht nur auf die Personenfreizügigkeit, sondern auf die erfolgreiche Europapolitik der Schweiz insgesamt. Denn wenn die Personenfreizügigkeit wegfällt, stehen die Bilateralen I auf dem Spiel. Das würde die Schweiz in Europa isolieren!

Die bilateralen Verträge mit der EU bedeuten nicht nur für die Wirtschaft Stabilität. Dank diesen Verträgen kann die Schweiz Spitzenreiterin in Forschung und Innovation bleiben – über Generationen hinweg. Die JCVP setzt sich für eine innovative Schweiz ein. Darum stimmen wir NEIN zur Kündigungsinitiative!

Die Kündigung der Personenfreizügigkeit - und somit der gesamten Abkommen der Bilateralen I - wären für die Schweizer Wirtschaft und Forschung fatal. Die Initiative ist ein planloser Angriff auf die Beziehungen der Schweiz zur EU und bietet somit keine Alternative.

Die Initiative missdeutet die Personenfreizügigkeit als den Ursprung verschiedenster Probleme. Die jevp lehnt jegliche Politik ab, die auf Ausländerfeindlichkeit und blinder Abgrenzung beruht und setzt sich für eine Schweiz ein, die sich als starke Einheit und gleichzeitig als Teil Europas versteht.

Die Schweiz ist wirtschaftlich, sozial und politisch bestens vernetzt. Die Geschichte unseres Erfolges gründet auf dieser Offenheit. Sie sichert und erhält unseren Wohlstand. Abschottung, wie es die Kündigungsinitiative will, stellt uns ins Abseits. Deshalb sagen die Jungen Grüniberalen NEIN zur Kündigungsinitiative.

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